Montag, 17. April 2017

Rezension zu "Geist" von Michael Barth



Buchdaten 

Erscheinungsdatum : 12.04.2017
Verlag : Books on Demand
Seiten : 256
Preis Print : 8,99 €

Klappentext 

Christian trägt die Mitschuld an einem Verkehrsunfall, bei dem sein bester Freund Daniel auf tragische Art und Weise ums Leben kommt.

Kurz nach dessen Beerdigung geschehen unheimliche Dinge in der Wohnung des Zwanzigjährigen. Bald muss er sich der Frage stellen, ob er es mit dem rachsüchtigen GEIST seines Freundes zu tun hat oder ob er zunehmend dem Wahnsinn zum Opfer fällt.

Ein Psychothriller, der mit Ihren Ängsten und Ihrem Verstand spielt.

Zum Autor 

Bereits mit seinem erfolgreichen Debütroman „SuTera“ gelang es Michael Barth, sich eine treue Fangemeinde zu erobern. Der im November 2014 erschienene Auftakt der Terra-Trilogie sollte erst der Anfang sein und den Weg für die ausschweifende Fantasie des Autors ebnen.
Die Entscheidung, all dies ohne einen Verlag im Rücken zu wagen, stellte sich schnell als richtig heraus, denn die Freiheit und Unabhängigkeit eines Selfpublishers grenzt die Fantasie nicht ein und erlaubt es einem Autor die Leser grenzenlos und unverfälscht an seinen Visionen teilhabenzulassen.

Der 1970 in Gelsenkirchen geborene Michael Barth musste viele Umwege gehen, um den richtigen Pfad zu erkennen und sich letztendlich selbst zu finden. Als ausgebildeter und selbstständiger Mediengestalter ist er in der glücklichen Lage, sich um das Design seiner Cover, Trailer, Werbung etc. zu kümmern. Kreativität ist sein Lebensinhalt und seine Leidenschaft in allen Bereichen.

Er lebt und arbeitet heute mit seiner Familie in Gevelsberg/NRW.
(Quelle Amazon)

Rezension 


Mit dem Buch „GEIST“ hat uns Michael Barth mal einen Psychothriller der anderen Art beschert, der ein Ende hat wie man es sich nicht vorstellen kann. Das Cover alleine hat mich schon super in seinen Bann gezogen, so dass das Buch einfach ein Muss ist.

In dem Buch haben wir eine Hauptperson und zwar Christian, der bei einem Autounfall seinen besten Freund Daniel verliert. Er findet sich immer wieder in einer Traumwelt wieder in der er auch wieder träumt und kann alle Welten nicht mehr auseinanderhalten. Mit der Zeit kommt es einem so vor als wenn er den Verstand verliert.

Silvia Ressmer ist die Mutter von Daniel, der beim Autounfall um Leben gekommen ist. Sie verkraftet natürlich nicht das sie ihren Sohn verloren hat und wird langsam paranoid. Sie stellt alles in Frage und flüchtet sich in die Rache für ihren Sohn. Hier ist eine Frau die an Gott glaubte auf einen Irrweg geraten.

Auch die anderen im Roman vorkommenden Charaktere sind für mich absolut schlüssig und passen super in die Geschichte. Für meinen Geschmack habe ich immer genügend Informationen zu den Personen erhalten, so dass ich keine Probleme mit ihren Rollen in der Geschichte hatte.

Die Handlungsorte fand ich immer sehr gut beschrieben und ich hatte vor meinem inneren Auge immer den für mich passenden Ort. Ich habe mich immer gut zurechtgefunden.

Der Schreibstil von Michael Barth ist einfach nur super. Das Buch liest sich nur so dahin und die Seiten fliegen nur so an einem vorbei. Das Buch ist einfach toll geschrieben, es sind keine großen Fremdwörter vorhanden die den Lesefluss stören würden. Die Kapitel haben für mich genau die richtige Länge, man muss nicht überlegen ob man noch ein Kapitel schafft, weil sie so lang sind. Ganz im Gegenteil das Buch möchte man gar nicht mehr aus der Hand legen, weil man einfach wissen will wie es weitergeht.

Alles in allem kann ich sagen das dieser Psychothriller mal was ganz anderes ist als man erwartet und daher gibt es von mir eine absolute Leseempfehlung.

Amazonlink 


Bewertung

Von mir erhält dieser Psychothriller absolute 
lesenswerte 5 von 5 Sternen

 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen